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Die Befestigung der Staaten nach den Grundsätzen der Strategie / von Georg Freyherrn von Hauser
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bey Kehl den Rhein passiren, rrnd dasselbe bis gegenBischofsheim, Appenweiher, und Offenburg vor-rücken.

Zugleich mit dem linken Flügel, passiere auchdas Centrum, unter St. Cyr , den Rhein bey Alt-Brei-sach, und drang den 25. Abends bis Freyburg vor.

Die Österreicher vor Kehl und Alt-Breisach aber,zogen sich in die rückwärtigen GebirgSpässe zurück.

Endlich passirte am 25. die Division Richepancevom Reservecorps den Rhein bey Basel, und rücktegegen Kandern vor.

Den 26. blieben Suzanne und Richepance in ih-ren Stellungen.

St. Cyr aber ließ eine Colonne von Freybuvgüber St. Peter und St. Maergcn (auf der geradenStraße von jener Stadt nach Dillingen) vorrücken,um den Rücken der im Hollen - und KinzingerThaleaufgestellten Österreicher zu bedrohen *).

Diese Bewegung der Franzosen veranlaßte dcn F.Z. M-Kray, die Generale Giulay und Kienmeyer be-deutend zu verstärken, und ihnen zu befehlen: wie-der bis in die Ebene des Rheinthales vorzudringen.

Am 27. passirtcn die zwey noch übrigen Divisio-nen des Reserve. Corps den Rhein bey Basel, undrückten längs dem rechten Ufer dieses FlusseS (auf

-) Diese Eolonne lief keine Gefahr, Lurch eine plötzliche Dorrückungder Österreicher im Höllenthale, selbst abgeschnitten zu werben,da sie sich >m schlimmste» Falle über LangenLenzlingen (zwischenFreybuiz und Waldkirch ) zurück zlchen k»,»ilo.

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