Erste Abcheil. Erster Abschnitt.
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in denselben, immer s und 2 , von denen der'erste 5»bis Zno Schritt vor dem Zwenken ist. Kennet manden Wald noch gar nicht, so wird man nicht ohne Hir«ten, Holzkncchte und Förster sich finden. Wege mußman nicht in solchen Fälle» gehenj, wohl aber nebendenselben her seinen Lauf nehmen.
Dies alles ist das Verhalten, wenn man einen enttlegenen Wald von keiner beträchtlichen Größe recogno«scirt, oder von einem größer» Walde nur eine gewisseGegend durchsucht. Wird aber eine kleine Infanterie«oder auch Cavalleriepatrouille von 3 bis 6 Man» ineinen Wald zur Sicherheit eines nahen Quartiers :c.geschickt: so verfährt man auf eine andere Art. Wirwollen hier den Fall annehmen, worin sich i?7g dasThaddensche Regiment in Dittersbach Pl. III. Rr. H.befand.
Die Oesterrcicher stehen hinterm Gebirge über Lhin. Pätzelsdorf und Neuweisbach sind von Preußenbesetzt. Im Walde ist keine Feldwache; das Regimenthat nur die nähern Wachen s, d, c, 6» e und x.Man muß den Wald beständig patrouilliren, sonstkönnte das Regiment von hieraus überfallen werden.Wie verhallen sich die Patrouillen in diesem Falle?
Jede Patrouille, welche nicht die Nebenwege zu«gleich mit durchsucht, kann leicht aufgehoben werden.Da hier nun nicht die Nebenwege, wegen der Größe desWaldes, zugleich mit durchsucht werden können, so bleibtnichts übrig, als dem Uebel des Aufhebens auf eine andereArt Mvrjuksmmm. Dirs kann aber ohne -weifet