rr Erste Abtheil. Erster Abschnitt.
c) Dringt der Feind, nachdem wir entdeckt,langsam auf, und furchtet man, daß er Sou,rien hat, oderistver Feind starker, und besteheter aus schwerer Lavallerie und wir aus leichter:in allen diesen und ähnlichen Fällen schickt man dieschleckt Berittenen zurück und dlänkert mit den andern.Unterdessen einige zurückjagen, feuern andere, und soabwechselnd. Sobald man einen hohlen Weg, einDefilee passirt, seht man sich wieder, dainit die Pfer-de zu Sthem kommen und die schlecht Berittenen rück-wärts Terrain gewinnen.
ck) Die allgemeine Regel: daß eine Patrouille nichtabgeschickt wird zu schlagen, sondern Nachricht einzu-ziehen, muß man bey allen diesen Fällen hauptsächlichvor Augen haben und nichts riskiren, wenn man nichteinige sichere Leute zurückgeschickt. Bey ganz kleinenPatrouillen läßt man sich nie mit dem Feinde ein, undsucht »»entdeckt davon zu kommen.
h. 12. Stärke.
Nachdem mehr oder wenigere Souti'ens nöthig sind,wird auch mehr oder wenigere Mannschaft erfordert.Sind 2 Soutiens nöthig, so Werden wenigstens 6Mann erfordert. Soll ein Wald durchsucht werden,der sehr groß ist, so werden 12 und mehrere Mann er»fordert. Sollen nur wenige Dörfer in offenen Gegen-den abpatroullirt werden: so werden nur 3 bis 4Mann erfordert.
In langen hohlen Wegen sind 3 Mann hinlänglich,wo aber bann der dritte Mann weit zurückbleibt.