Feldwachen und PiquetS.
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Bor Rothfurt stand die Cavalerie-Feldwache von rvc»Pferden. Weiter links gegen Rossen war die Commurnca-tion noch offen, und an diesem Orte standen r Bataillons.
tz. 66. Drittes Beyspiel.
In dem verschanzten Lager bey Colberg stand die Ar-mee, wie Pl. II. zeigt, hinter ihrer Berschanzung (dieLrencheen t. o, n, b. c, c, e, e, k, I, wurden erstlange nachher von den Russen aufgeworfen) und hatte aus-ser den Wachen in den Schanzen am Moor in der Schan-ze XIX. ein Bataillon, bey X im Holze 100 Mann In-fanterie, in Tramp ein Freybataillon, um Neknin einigeEscadrons Eavalerie, und in der Schanze XXVIII- amMoraste eine starke Wache. Die Feldwachen dieser Postenstehet man im Plane entworfen.
d) Ist der Feind mehrere Tagemärsche ent-fernt, so werden die Feldwachen eben so, wie oben,ausgestellt, aber nicht durch ausgerückte CommandoS,Piquets und in Dörfern gelegte Bataillons unterstützt.Die Feldwachen sind überdem schwächer, weiter voneinander entfernt, und nur insbesondere nach demFeinde zu ausgesetzt.
Wie weit man sich hier von der Vorsicht entferne»darf, welche bey dem nahen Feinde beobachtet wird,hängt von den besondern Umständen ab.