tzrs Dritte Abtheil. Dritter Abschnitt.
piren. *) In kleinen Schanzen hat als» die DesahEnicht Raum zum campirc»,
§. 206. jage der Linien bey einzelnenSchcmzcn.
n) Zu Schanzen, welche unter Zoo Fuß im ll>"'fange haben, ist keine Figur vorthcilhafter, als.dievickcckjchte vrdinai^cRedoute, welche Pl. VI. Fig. ai> duräselb vorgestellt wird. Nur müssen bey ihr diekel etwas abgestumpft werden, so wie es hier durch ^Linie c ck geschehen, doch soll diese abgestumpfte Sei^c cl bey kleinen nur Z und bey großen nur 16 Fuß bstragen.
b) Zu Schanzen, welche mehr als '500 Fuß >>"Umfange haben, schickt sich'die sogenannte Kreuztdvutc 'vvr ästen andern am besten. Sie bestehet a»*4 halben Redouten, Pl. V. Fig. 2. Hier sind ^Winkel auch abgestumpft **).'
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') Jeder Mann braucht mit Zwischenraum zwischen b-'Zelten zr Quadratfufi, in einem Zelte, welches nlang und breit ist, campiren 5 bis höchstens 6 Ma»"lIn einem Blockhause rechnet Man nur 16 Quadrats^auf einen Mann,
**) Bey den einfachen Redouten werden, wenn sie bl»Imit Palisade» versehen sind, vor den Ecken ei»Reihe» Wolfsgruben oder Berhacks gemacht.sie dieselben allerwärts haben; so werde» hier twWolfsgruben besser oder auch mehrere Reihenwacht. Bey den Krcuzredouten geschiehet vor reauswärts stehende» Seile, z. B- i» b- was bey ösvrdinairen vor den Ecken geschiehet. Daß hier °>rkeilen und Winkel nach dem Lerrain oft ei»'^Abänderungen leide» müssen, verstehet sich von selbw