Einzelne Schanzen re. ziz
207. Von den Block- und Wachthäuscrnr
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2) Line kleine wache , welche weit von» Quar-tier rc. gesetzt wird, kann, besonders im Gehölze, leichtaufgehoben werden und im Winter nicht unter freyemHimmel zubringen. Dazu werden Wachthänser erfor-dert, in welchen man sich gegen kleine Angriffe haltenkann. In Pl. V. Fig. »2. ist ein solches Haus imGrundriß und in Fig. i 5 . im Profil vorgestellt. EShat -5 Fuß ins Gevierte und ist für eine Wache von80 Mann groß genug. *)
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Die hier aufgeführten Sätze sind in meinem Hand-buche für Officicre im -tcn Theile im 6sten Capitel desersten Abschnitts erwiesen, und von allen Recensentenund Sachverständigen gebilligt.
») Es bestehet, in 20 Fuß hohen 9 bis in Zoll dicken 'Hölzern. In der Mitte ist es ^ Fuß ausgegraben,die Erde ist zur Bank gebraucht, welche 1^ Fuß hochist. (Dies ist aus Versehen nicht im Plane angezeigt)z Fuß über der Erde ist ein Boden, und 7 Fuß überdiesem ein rter Loden. Oben sind durch ein Bind-l,olz I'> alle Hölzer mit einander verbunden. Beyde-Böden werden durch Träger k und e getragen unddiese ruhen auf Säulen, welche im Grundriß bey » d 0 zu sehen. An jeder Seite sind 4 Schießschar-ten 6 Fuß über der Erde, damit der Feind nicht hcr-einschicßen kann. Inwendig sind sie R, auswendigaber nur 4 Zoll weit. Jedes Schicßloch hat einenKeil, den man darin« befestigen kann, um es nachBelieben zu schließe» oder zu öfnen. Oben auf demBoden sind Steine und Wasser; erstere, um sie aufden Feind zu werfen, und lcztcrcs, um ctwanigeSFeuer zu löschen.
Eine Schanze, die von 50 Mann angelegt wäre,
' würde sich bey einem nächtlichen Angriffe keinen Au-genblick halten können, kostete viel Arbeit und wär»für die Wache unbequem.