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Militairisches Taschenbuch zum Gebrauch im Felde / aufgesetzt von G. Scharnhorst
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336
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ZZ6 Dritte Abthcil. Fünfter Abschnitt.

c) Die Brustwehr liegt am Rande des Berges; dicSist oft bey schmalen Bergen unvermeidlich, alsdann bleibtnichts anders über, als den Durchschnitt der ^tcn Figurdes VIsten Plans zu wählen. Bey diesen Schanzen ist derinnere Raum nicht sicher, und daher dienen sie nur zu Bat»tericn bey großen Berschanzungen.

ä; Hat man einen sehr steilen Berg zu verschanzen!so legr man die Brustwehr an die steilen Oertcr und stichtsie noch mehr ab.

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e) Alls diese 4 Fälle müssen, so wie es sich fügen wichoft mit einander verbunden werden, ohne daß die Ersah'rung aus den Augen gesetzt wird: daß jede Schanz« vcrlohsren ist, wenn der Feind, ohne Hindernisse in unserm nahe»Feuer zu passiern, zu derselben kommen kann.

K. 216 . Elu Haus, Schloß, Kirche rc. sn Vck'thciLigliiigöstauV zu setzen, zu vertheidigenund anzugreifen.

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») Befestigung und Vertheidigung. Sind d!<Mauern schwach, nur einen Mauerstein stark: so m»sman inwendig dicke Bohlen, oder besser 4 bis g Zoll stark?Hölzer hinter die Wand bis zu einer Hohe von 6 Fuß a»'bringen und so die Wand verstärken. Daß diese Hölz^mit den. Ständen auf eine solide Art befestigt werde?müssen, verstehet sich von selbst/ Alle Fenster und Thüre"werden mit starken Bohlen oder besser mit stärker» Höl»zcrn zugemacht. Nur unten bringt man 1 Fuß von d?sErde und dann wieder 7 bis 8 Fuß von derselbe», Schlaglöcher an; so wie man dies in Fig. ar. im VIsten PlaU

siehet. Bey den erster» hat man in » die Erde auSgegr"'

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