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Beyspiele. Z)L
stehet dle Schanze mit andern in Verbindung: so ist eS°st von großer Wichtigkeit, den Feind in einer gewissen»nd oft großen Entfernung im Feuer zll haben, und dann»iuß die Brustwehr darnach gelegt werden. Eine Haupt-sache, die man aber auch nie aus den Augen setzen muß,ist diese: man muß deß Feind, wenn er unsere Wolfs-gruben passirt und an den Graben kommt, wenigstensden vorn im Feuer haben: ohne dies würde die Schanzesich nicht halten können. Man muß, wenn es nicht andersist, in dieser Rücksicht die Brustwehr oft etwas weiter zu-rück auf den Berg legen, wenn man sonst noch die Neben»schanzen bey dieser Lage vertheidigen kann. Kommen amAbhänge Stellen vor, die man nicht bestreichen kann: solegt man da Fladerminen an. Berhacke kommen alsdannKrade an der Stelle zu liegen, wo der Feind eben aus derLiefe in unser Feuer kömmt; (so war es in dem verschanz-ten Lager bey Bunzclwitz) alsdann wird es ihm schwer»verden , sich da zu formiren; zumal wenn nun noch Wolfs-gruben vor dem Graben sind. Oft wird man von denDurchschnitten der Htcn Figur im VIten Plan Gebrauch»lachen können.
d) Die Brustwehr liegt oben auf dem Berge, nicht»M Rande, sondern weiter von demselben nach der Mittedes Berges. Dies setzt einen oben beynahe flachen Berzdaraus. Diese Lage ist für einzelne Schanzen sehr gut,der Feind kann sie nicht gut beschießen, und wenn er aufdem Berge anlangt: so kömmt er in unser wirksames na-hes Feuer und in die Hindernisse, die wir ihm entgegen-setzen. Eine so gelegene Schanze mit Wolfsgruben.(wcl-che noch oben auf dem Berge) und mit einem mit Pali-saden versehenen Graben ist immer sehr stark. Zn dem*eeschanztcn Lager bey Wunzelwitz hatte man verschiedenedieser Laze»