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Militairisches Taschenbuch zum Gebrauch im Felde / aufgesetzt von G. Scharnhorst
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338
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ZZg Dritte Abthcll. Fünfter Abschnitt.

bäuden die verschlossenen Fenster Lfnen und in dieselbe»«inige Granaden schmcissen, damit in dem Gebäude eine

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allgemeine Unordnung entstehet; alsdann müssen sie, wen»ohngefähr die Granaden crepirt, selbst in dasselbe dringen,Vielleicht könnte man hier von einem Gestell, welches g^ß.

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oben ein Dach hatte, auf irgend eine Art gegen d»Steine, welche von oben kommen und auch von vorngen die Gewehrkugeln Gebrauch machen.

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§. 217. Eine»! Kirchhof und eine mit Mauer»umgebene Stadt in Vertheidigungöstand zusehen und anzugreifen.

») Befestigung und Vertheidigung. Die Kic-i'Ihofsmauer wird, wenn sie 9 bis 12 Fuß hoch, nach Pl- ^Fig. -z. mit Schießlöchern und Graben versehen. Ist ^nur bis 8 Fuß hoch .- so macht man vor derselben ei>^Graben und hinter ihr eine Bank, und feuert über sie nüi'Alsdann fällt das Gerüste (LclmSHuüoge) » b c weg,welches man tritt, um über die Mauer wegzusein^Dieses Gerüste bestehet aus einem Ständer .1 b und ein^in denselben und in die Mauer gestochenen Träger ^Don 8 zu 8 Fuß werden solche Gerüste errichtet und ^schrägen Latten verbunden. Ueber die Träger wcrt^Bohlen oder Bretter geworfen. Bor den Eingängen ^Kirchhofemauer legt man «inen Tambour, d. i. einvon Parisaden an, wie in Fig. sr. angezeigt. Dieden sind zu dieser Absicht »0 Fuß lang und 4^ Zoll d>"'Sie werden hart an einander » bis z Fuß in die Erde ^setzt, nachdem vorher von s zu - Fuß, zwischen r »ndPalisaden ein Schießloch auf einer Höhe von 6 Fuß ^der Erde «ingeschnitten ist.

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