Beyspiele.
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ail t lind st kommen kann. Diese Gräben sind z Fuß tief,,»lßiiie Erde ist nach der Stadt hin geworfen. Sie sind so'geführt, daß man von der Stadt nicht in dieselben herun»>»u,!er Hießen kann. Nachdem aus der Batterie o viel Hau«bihgranaden in die Schanze und Stadt geworfen, undst die Stadtmauer an einer Stelle nicdergeschoffei»»nb das Thor äst und die Schanze desselben von der Bat-terie N geängstigt: so geschieht der Lngvift mit den Trup-pen theils auf die Schanze s und st o, theils aber auHg>lf die Mauer zwischen e m und an st. Dabey schießen dirBatterien immer in die Stadt zur Seite der escaladrrev»den Truppen.
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§. 2lg. Brückeiischanzem
Die Brückcnschanze» werden angelegt, damit man äst^egepwart des Feindes sich sicher über einen Fluß zurück-stehen , oder über denselben nach der Seite Lcs Feindesgehen kann. Sie muffen, i) die Brücke gegen feindlicheSchüsse decken , g) geräumig seyn, damit das Fuhrwerkt»irch dieselben ohne- Aufenthalt kommen kann, 5) «ine.ielche Figur haben, daß die am Flusse liegenden Werke^ie fordern vertheidigen und die diesseitigen Batterien dieiailzc Brückenschrnzc brstreichen könne». Die Schanze-' c Pl. V. Fig. 4. hat diese Eigenschaft und kann daher§>er zur Nachahmung dienen. Die Größe der Linien ist^ Schritten in der Figur ausgedrückt^ Eine solche Schanze^ sehr gut an einem Orte angelegt, wo natürliche Hin<-^rnisse eine Flanke decken, wie in der Figur, die rechte^Urch einen Bach, (welcher durch einen angelegten Damm^stauet). Weiter vorwärts bey 1 und weiter links ist einv»s Offenes Werk angelegt. Diese Werke, werden bey demrie» Rckzuge mit Canonen besetzt, welche den Feind abhalten.