346 Dritte Abtheil. Fünfter Abschnitt.
räume zwischen den Schanzen und an solchen Derter», w«das Terrain in beträchtlichen Fronten zu passiren. ' af.Ma»legt die Berschanzung an solche Hindc: Nisse deS-TrrrainS,daß der Feind , wenn er die Armee einschließt, durch die'selbe getrennt wird. zs Man schließt die Bcrschanzui'ßnahe a» eine Festung an, oder legt sie doch in der Nähtderselben an. Alsdann behält man nach dieser Seite eine»freyen Ausgang, oder zwingt doch den Feind, einen sehtgroßen Umfang zu besetze». Das erste war der Fall be!>dem verschanzten Lager bey Bunzeiwitz, wo die Fest»»SSchwcidnitz den Preußen eine freye Seite verschaffte, edsie gleich mehrere rooo Schritte von der Berschqnzunkentfernt war. Hätte da in dieser Weite der Feind d»tLager umschlossen: so wäre die Festung ibm im Rückt"gewesen. Hätte er die Festung mit eiiigeschlüssen: so wär*der Umfang zu groß und ohne Stärke gewesen. Derwo durch eine an die Berschanzung sich anschließende A"stung der Umfang sehr groß ,wird, zeigt sich bey betnschanzten Lager bey Colberg Pl. II. Hier vekgrbßc^überdem noch die Moräste zwischen den Werken den ll>"'fang, ohne daß es dem verschanzten Corps nachtheilig ist-
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Lage der Werke.
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Die Lage der Werke hängt von dem Terrain >»<Dies wird ein Beyspiel aiy besten zeigen. In der Cplb<t' ^ger Berschanzung kann man die Werke von Nr. k. ^
Nr. IX. jm Ganzen als eine zusammenhängende M"'schanzung, die so, wie die in Pl. V. Fig. ro. geordnetansehen. Die einzelnen Schanzen Nr. I. H. rc, in ^ ^Colbecger Berschanzung sind daö, was in Fig. ro, ^Werk » b. Die zwischenliegenden Werke aber sind »i^wie die in Fig. geordnet, sondern nach dem Ter"^gelegt. Wenn man also eine zusammenhängende ,2^ tz,