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Militairisches Taschenbuch zum Gebrauch im Felde / aufgesetzt von G. Scharnhorst
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Beyspiele.

lchanzung anordnet; so befolgt mLn §. 203. und Pl. V.8ig. 10. und weicht von der Regel nur in so fern ab, als«s das Terrain erfordert.

Wäre die Gegend, wo die Werfe Hr. X, XI, XII undXlll. Pl. II. liegen, eben: so wären hier eReiheuRedouten,s» wie in Pl. V. 'Fkg. ,'i. am vorzüglichsten gewesen. : 2 aSaber kitte das Terrain nicht, und man musste, wenn Mandie Gegend mit den Canonen beherrschen wollte, bloß dieBerge mit einer Brustwehr umfassen.

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Bey Hr. XX und XXXI. war keine zusammenhän-gende Bcrschanzung nach Pl. V/ Fig, 10. möglich , in-dem die .vorspringenden Theile in den Morast gekommendären. ' '

Verschanzt man eine Armee mit einzelnen Schanzen.sio befolgt man 8- -og. , man legt nemlich die Schanze»soweit-von einander, daß zwischen ihnen ein Raum?»o Schritt bleibt, und hinter diesen legt man wjedeyandere in einiger Entfernung, so daß man wox die erstesErschießen kann. ^ ^ ^

Man läßt die Schanzen hinten offen, wenn dieGruppen in einer Linie dahinter stehen und zugleich of»s'nstv agiren wollen; man schließt sie aber, wenn man->»r wenige und nicht an alle» Orten Truppen en I.ign»^Nter den Schanzen hat.

Man sehe übrigens §. 2,1.

§.'221. Verschanzung bey Colberg und Ver-theidigung derselben.

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AlS der Herzog von Würtemberg 1761. bey Eolberg zue^-rkung dieser Festung mit 12000 Mann Preußen stand und