Beyspiele.
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oe^lvo die Mannschaft für die Granaden gedeckt ist; wenig-H» stens sind Traversen durchaus erforderlich. Die Truppen
S»r Vertheidigung der Colberger Verschanzung standenhinter den Schanzen. Jedem Bataillon war seine Schanze,Kelche eS vertheidigen sollte, angewiesen, hier hatte esTag und Nacht seine Wache, und seine Ehre hing vonder Behauptung des Werks ab. Die Truppen sollten»ach der Disposition des Herzogs während der Canonade«m Fuße der Bank stehen oder liegen, und erst beym An-scif mit Truppen auf dieselbe treten. Die Besatzungsollte einander nach dem Ermessen des Generals unter-stützen , die Reserve nach Umständen dem Feinde beymTngrif in die Flanke fallen ; die Besatzung sollte, wennöer Feind in den Graben käme, auf die Brustwehr springenhnd auf ihn Herunterschiessen,
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Nach vergeblichen Angriffen fingen endlich die Russen»d, die Lrenschecn zu erösncn und in l r und i rc. Batte-rien anzulegen. Hätten die Russen Hier durchdringenZollen, so hätten sie durch ein entsetzliches Feuer mit demstoben Geschütz die Preußen von den Werken XII, XIHkrtreiben und eS erst dann stürmen müssen. Da aber^iese Werke Wolfsgruben, Palisaden, Fladerrninen hatten:so war dies nicht so leicht, überdem waren ste mit Tra-psen versehen, und endlich nahmen die Werke XI, XXX ^^e»n man sie auch eroberte, sie doch in Rücken,
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^ L. 222. Verschanzung bey Bunzelwkß unv^ Vertheidigung derselben.
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Die Verschanzung machte ein Viereck aus, welchesMeilc lang und eine halbe Meile breit war, Die-