Beyspiele.
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üi Die Dörfer und Gehölze einige 1000 Schritt vonen^Unzclwitz waren mit leichter Infanterie oder mit PiquetSsieben der ordinairen Infanterie besetzt. Zwischen ihnen und.00Dörfern standen Cavalerie- Feldwachen. Da der Feind:cn>>ahe vor den Feldwachen stand und fast die VerschanzungrieA allen Seiten umgab: so stand des Nachts die Infanterieco>'der doch ein Bataillon von jedem Rezimente unterm„>d 8en>ehr hinter den Schanzen. Etwa zo Escadrons hak-en, an dem Orte, wo man am ersten den Angrif erwar-ila'stte, und wo er am gefährlichsten war, ihr Lager auffer-^Ib der Berschanzung und bcdroheten jeden Angrif mithren schnellen und freyen Bewegungen.
§. 22Z. Vertheidigung einzelner Schanzen.
») Die Schanze XIX. Pl. II. am Meere ist mit 400^ann und einigen Canoncn besetzt, in der Schanze XVIII.^findet sich ein Bataillon, auch sind die übrigen Schanzenöstetzt. Der Feind aber hat das Gehölz im Besitz. WieErhalten sich diese 400 Mann i» der Schanze XIX.? ')Ast die Schanze, wie dies hier wirklich der Fall ist, offen:
wird sie, wenn auch nur mit Palisaden oder mit einemZerhacke, oder im Nothfall mit einer Barricade geschlossen.Buffer der Schanze stehet auf zoo bis 400 Schritt um„ch ^>e Schanze eine Kette von Schildwachen im Kreise und, ^gebcn also von hinten und von den Seiten die Schanze.)rd> ^or diesen werden auf 5 bis 800 Schritt vertraute Leute0»' ^taschirt, immer 2 und 2 Mann, welche hinter den Bäu-und im Gebüsch horchen, und von Zeit zu Zeit durchjffststdre abgelöst werden. Sie haben keinen gewissen Ort
^ 1 *) Dies war grabe die Lage, in der diese Schanze vonden Russen erobert wurde«