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Militairisches Taschenbuch zum Gebrauch im Felde / aufgesetzt von G. Scharnhorst
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378
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?78 Vierte Abtheil. Zweyter Abschnitt.

I b) Will man mit den Bomben ein ^Pulvcrmag^zin, Magazinwagcn re. in Brand bringen, oder w>Hman sie mit hoher Clevationjauf eine Batterie werft»/damit sie tief durch die Bettung und in die Brustwehrfallen und dann als eine Mine dieselben ruinircn: l»füllt man den ganzen innere» Raum mit Pulver, da»»aber darf man nichtunterg bis 5na Schrittvom Werk*entfernt seyn, oder man muß. gegen die Bombenstü^durch eine Brustwehr gedeckt werden.

c) Will man blos die Bombe in mehrere Stücke»sprengen, und dadurch die umstehende Mannschaftschädigen: so giebt man unsern 5opfündigcn(62 Pfu»dschweren) Bomben 5 Pfund Pulver und unsern 7pft'u»digen r Pfund 4 Loth. Bey diesem zerspringe»die erster» in Zo und die lehrerU in ao Stücken, bc»geringerer Ladung sprangen sie bey unsern 17L9- ang^stellten Versuchen in wenigere Stücke. *)

ck) Unsere Zopfüudigen Bomben fallen, wenn ß*auf 70« Schritt unter 6 c> Krad geworfen werden, >»Heide und Sand 2 bis 4 Fuß tief, (gewöhnlich r>Die 75psündigcil Bomben fallen bey 44 Grad »»^

*) Gewöhnlich giebt man in der.plcußischen Artillerie dtkaj- Pfund schweren Handgranate 5 Loch, 41 Pf. schw»'ren Bomben zum Covorniers 8 Loth.

'4 Ps schweren Bomb. zu der 7pfmd.Haub. 1 Ps-

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