der Plane, welche die Regierung zur Verbesse-rung Kamtschatka ^ entwerfen sollte, hängt daswichtigste ab. Diese zu bewirken, ist freilichbei der grofsen Entfernung keine leichte Sache,lind man darf sie nur sehr geprüften Männernanvertrauen, die weniger an sich denken, als anden Nutzen, den sie dem allgemeinen Bestenleisten.
Vor einigen Jahren, da ich Kamtschatka nurnoch iheüs aus gedruckten, grdfstentheils aberaus mündlichen Nachrichten, die oft viel zuver-läfsiger als jene sind, kannte, habe ich schriftlichmeine Meinung über dieses Land gegeben. Ichhabe es jetzt selbst gesehen , und gestehe, ohnedabei Parteilichkeit für mein damals g* JafscriesUrthal) zu hegen, dafs ich dasselbe vollkommenrichtig befunden habe. Leider ist auch «itt TW»1von dem» ich damals befürchtete, das Aus-sterb«R der Kamuchttdsdtüi, v»irLlich emgetroflen.Sie sind In den Jahren igoo and 18 ö t . durcheine epidemische Krankheit, Fast ganz, ousge-storbcn.
l’h» h'h rmi d«o K«sniP»dim1alfl»i rede-, h«ll«ich es nicht für überflüssig, einen kurzen Abrtl*run der Art f w*e die Hussen in KamtAthatka l*s-böa, vorautzuscbickeu« Dieser wird Auf udilufsüber die grofse Sterblichkeit gebe», die daselbstherrscht. £• findet dort kaum ein Unterschied«.wischen der Lebensart de* OffidePs, der desKaufmanns, des Geistlichen und des SoldatenSmii. Der eiue mag wohl reicher an Geld«