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lieh der süfsenBierwürze zuschrieben/* ( CooVsdritte Rei.se, die Original-Ausgabe in 4*0, dritterBand pag. 231. )
So arg ist es zwar fetzt nicht. Die Bemü-hungen und die väterliche Sorgfalt des GeneralsKoscheleff haben es soweit gebracht, dafsdie Zahl der Kranken geringer als sonst ist.Wir fanden nur 3 Mann nn Hospital, von denender eine einen Staar am Auge und der andereeine Wunde am Fufse hatte; die Krankheit desdritten war von keiner Bedeutung, doch leidendie meisten Einwohner den Winter über an Scor-but. Von 5 Leuten, die ich als Passagiere fürKamtschatka mitbrachte, und die sich alle dieganze fleise hindurch vollkommen gesund er-halten hatten, traf ich nach meiner Rückkunftaus Japan nur einen gesund, die übrigen hauendurch den Winter den Scorbut im höchstenGrade bekommen. Es wird zwar fetzt eine an-sehnliche Quantität Medicin nach Kamtschatka geschickt, und wenn ich gleich gesagt habe, dafskeine Medicin und kein Arzt da sind, so sinddiese Worte nur in dem Sinne zu verstehen, dafsman nur im änfser*rf»n Noil»fall« »u oi n nm ©oleben Arzte und zu solcher Medicin seine Zu*flucht nehmen kann. Welche Wahl bleibt dennauch übrig? Man wird sich lange an Dr. Es-penberg erinnern, der während unsers Au-fenthalts zu drei verschiedenen Zeiten dort sehrnützlich ward. Er versorgte überdies den Un-terchirurgus voa St« Peter und Paul mit einigen