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nernen Hauses zu befurchten gehabt halte; undzweitens sollen ja auch nicht Falläsie von meh-rern Etagen, sondern nur Häuser von einemStockwerk gebaut weiden. Eine bequeme ge-suudeWoluuing, ein niitrelmäfsig besetzterTisch,und manches andere was vielleicht anderswo zumLuxus gerechnet wird, sind, so sehr der harteSoldat sie auch zu verachten alfectirt, in Kam tschatka nothwendige Bedürfnisse, welche mannicht entbehren miifste; weil derjenige, der sichentschliefst, entweder sein ganzes Leben , oderdoch mehrere Jahre in dieser grofsen-Entfernung,in einem rauhen Clima , wo er ohnehin so vielentbehrt, zitzubringen, wohl berechtigt seyn kann,auf irgend eiuige Schadloshaltung zu rechnen.Ohnehin fordert ja die Menschlichkeit, alles an-zuwencleu, was zur Erhaltung der Gesundheitbeitragen kann. Und ist es nicht dieser gänzlicheMangel an allem Nothwendigen und Angeneh-men, was Menschen ahliält, nach Kamtschatka zugehen ?
Wenn nun gleich jede Mahlzeit in St. Peterund Paul von Armulh zeugt, so wäre es dennochmit einiger Unterstützung nicht unmöglich, dorteinen recht guten Tisch zu führen. Kamtschatka besitzt sogar einen Überfluß* an Delicatessen, wieman sie an manchem andern Orte nicht leicht ha-ben kann; es fehlt nur an Mitteln, sie sich zuverschaffen. Das flindileisch in Kamtschatka istvorzüglich schön. Dies, bemerkt schon CapitanKing. Die Ochsen,, welche wir durch die Güte-