Band 
Zweiter Theil, Zweite Abtheilung.
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Baidaren oft. Überhaupt wäre es besser, in der.Bai Tareina selbst, 1 wo Brennholz an den Ufern,im Überfluß ist, eine Ziegelbrennerei: anzulegen,und die gebrannten Ziegel zu verführen, als, wiees jetzt geschieht, den Thon nach St. Peter undPaul zu führen, um dort die Ziegel zu brennen,da das zum Brennen nüthige Holz von den Ber-gen mit Mühe herabgeschleppt werden mufs.Das zum Bau eines steinernen Hauses erforder-liche Holz konnte man sehr leicht aus Amerika ,wo wie bekannt das schönste Holz im Überflußist, sowohl auf den zurückkehrenden Gompagnie-Schiffen herb ei führen, die aufser einigem Pelz-werke, welches keinen grofsen Raum einuinunt,nichts als Ballast laden j als auch, wenn man diesnicht tliun wollte, von Sr. Peter und Paul einigeSchiffe deshalb nach Amerika senden. Mankönnte es auch von Nishney Kamtscharsk herbeiführen lassen, und vielleicht fände man Bauholzin irgend einer von den vielen Baien, die sich ander Westküste von Kamtschatka befinden, undwelche noch nicht untersucht worden sind. DerBau der Häuser von Ziegelsteinen , den ich hierVorschläge, ist kein mir allein eigener Einfall.Es war die Meinung mehrerer Personen, mit de-nen ich dort hierüber gesprochen habe. Es istlächerlich zu behaupten, dafs es der Erdbebenwegen gefährlich sey, Häuser von Stein zu bauen;denn erstlich, hat sich noch nie in der Nähe vonSt. Peter und Paul ein so heftiges Erdbeben er-eignet, dafs man davon den Umsturz eines stei-II. 2fe Abth.

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