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was wir für Land gehalten hatten; nur Wolkengewesen waren. Mittags beobachteten wir in53 ° r 8 ' N und aoi° 54' W. Die Abweichungder Magnetnadel war j° 56' O. Der Wind, wel-cher einige Stunden hindurch NW gewesen war,ging nach NO hemm, und brachte trübes dunk-les Weiter, welches die NO und Ostwinde ge-wöhnlich begleitet, mit sich. Mein Curs warjetzt SWtW nach den Inseln Guadeloupas zu.
Den 26. October erhielten wir gute Beob-achtungen, nach welchen wir uns in 5 r° 5 ' 25"N und 208 0 55 ' 5 e" W befanden. Den gan-zen Tag wehete der Wind aus Süden. GegenAbend erhielten wir abwechselnd Windstille mitWindstufsen, aus verschiedenen Theilen desGompMset. Dieses dauerte bei beständigemWeiterimiehren die ganze Nacht hindurch. DerHimmel war trübe mit dunkeln »chwarten Wol-ken bei stArkem stihaifeudtm liegen bedeckt, Flwar«« alle Kennzeichen eines berorstrhimdritSturms vorhanden, auf welchen wir uns euch▼orbereireten. Das Barmnerer hei dabei aufarj 2 , ü| L* Dm 4 Hilf Mnrgerts dftn OcW-b*t fing d<fi‘ Sturm mit einem heftigen Wiud«• tofsis an, welcher ntti beide Mir^xegel rcrrib.Um 8 Uhr stürmte es gewaltig* und um 11 Uhram heftigste». Die Wellen gingen dabo» *0/>u(Wrot den dich huch, daC*f ein minder gut ge-baute* «nd mit schlechtem T*uwerke m*ehmm*Stltiif der Gewalt diesem Stumu getrih nichthä«© rridirrMebe» kutmen. Wir könnten dt»