— L5 —
Ferner für die zur größten vertikalen Ordinate zugehöri-
ge Aösciss ' ' '.-. -
nr»t. ^ v- 8in. 2 sst§. « -i-
1 r§. «
Los
Nimmt man nun in den folgenden beiden Gleichun-gen für x und x* schickliche Werthe durch Versuche an,
so daß die ersten Theile den zweiren gleich werden, sonndet man erstlich x als die Schußweite, in welcher
ein um ^ oder — 5 über oder unter den Horizont drSGeschützes gelegener Gegenstand getroffen wird, undzweitens x- als die horizontale Schußweite. DieseGleichungen sind
N1^ 5in
m-x
2111- x
^ i -»-Los. 2 r ^
L ni x
's
^ 1 in - 8 in. 2 »
Um NUN den Fehler, welcher hier gemacht wurde,außer Acht zu lassen, wieder annäherungsweise zuverbessern, so hat man nur überall anstatt m- den Werth
3 d jn substituircn. sLeonhardi Mechanik §.ür. Los. ^ i
Mangel der Brauchbarkeit der Theorie desWiderstandes.
Cs ist dem wissenschaftlichen Artilleristen höchst noth-wendig , die Beschaffenheit der Flugbahn der Projektilen!u wissen, um daraus beurtheilen zu sönnen, ob er beimpraktischen Schießen und Werfen auf die Lehre vom Wi-derstände der Luft, Rücksicht nehmen könne, und ob
"ch etwas Reelles bei der Anwendung dieser Lehre zu