Band 
Dritter Theil.
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weder durch die Reibung noch durch den Widerstand derLuft im Rohre aufgehalten werde; 4 -) daß die Pulverla-duug völlig zusammengcbcannt sey, ehe die Kugel merk-lich ihr erstes Lager im Rohre verlaßt; 5.) daß der Ela-sticitarsdruck der aus dem Pulver beim Verbrennen ent-bundenen Flüssigkeit sm so fern sie in dem Raume, wel-chen die Pulverkörner einnehmen, zusammengepreßt ist^s«mal so groI ist, als der Elasiicitätsdruck der athmo-spharischen Luft;

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Den Gang der Rechnung findet man Leonhardi Mechan.

§. iZZ. « kann man hier wenigstens iooc> annehmen,ss ist ohngefahr ig Ellen, v7,2, § ohngcfahr 8§ El-len, so daß auch wäre

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V > 65000 IoZ. uar. 65 ^

Nach dieser Formel könnte man mit leichter Mühe die an-fängliche Geschwindigkeit für jedes Geschütz berechnen, ,selbst ehe das Geschütz gegossen ist. Da aber jene fünfVoraussetzungen nie statt finden, und der Werth von «(der sich dem ersten Theile dieser Vorlesungen §.6g gemäßan sich nie genau angeben läßt) hier obendrein so ange-nommen werden muß, daß er so gut als möglich die er-sten Voraussetzungen wieder berichtige; so kann man,wie bereits §. 26 Nr. Z bemerkt wurde, keinen sonderli-chen Werth auf eine solche Bestimmung der anfänglichenGeschwindigkeit setzen, und sie wurde hier nur deswegenangeMhr-t, weil so gar häufig nach solchen Formeln ge-rechnet worden ist. Zur Bestimmung der anfänglichen