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kl'n Kraftedreieck, dessen Hypothenuse die Geschwindig keit V , dessen vertikale Kathete die Geschwindigkeitmtg.2«.Und der derselben gegenüberliegende Winkel - ist, die an-fängliche Geschwindigkeit der Bombe V in der Richtungdes Mörsers für den Elevationswinkel unter welchem
der Wurf geschah, " Sollte man nun die Re-
sultate, welche-^-77—-und ^^' für V geben, etwas
verschieden finden, sdoch wird dieses selten der Fallschn, wenn r genau genug beobachtet wurdet; souchme man für V das arithmetische Mittel von beidenResultaten an. Auf diese Art hat man V für jeden Wurf,der mit dieser Pulverladung geschah, zu berechnen, undendlich die mittlere anfängliche Geschwindigkeit, welchediese Pulverladung giebt, aus allen Resultaten zuNehmen.
Auf diese Weise wurden die §. 29 angegebenen mitt-lern Geschwindigkeiten 48 , Z2, 24 und i6li)diger Bom-ben aus den Beobachtungen eines im September rZrc»angestellten Werfens für die daselbst angegebenen Pulver,ladungen berechnet. Es bezeichnen übrigens in diesenFormeln die Buchstaben und m die schon §. 21 ange-gebenen Werthe.
§. 49 -
Praktischer Beweis der großen Verschiedenheitder anfänglichen Geschwindigkeit abgeschossenerKanonenkugeln.
Das bereits §. 32 erwähnte Probeschießen mit demneuen Zwölfpfünder im September 1312 wurde völlig aufd>e §- 4-7 beschriebene Art angestellt, um aus den gemachten74 Beobachtungen theils die mittlere anfängliche Ge-schwindigkeit der abgeschossenen Kanonenkugeln theils ausdieser die §. 33 mitgetheilte Schußtafel für den neues