Band 
Zweiter Theil, Zweite Abtheilung.
Seite
118
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noch war keine Antwort auf unsern Brief erfolgt.Ich bat daher Herrn Drummond, die Kaufleut©des Hongs wieder zu versammeln, und durch sieeine Antwort bei dem Statthalter zu fordern.Herr Drummond war so gütig, meinen Wunschzu erfüllen, und alle KauJleute, selbst Panqui-qua, erschienen zur bestimmten Stunde. Auchdie Mitglieder des engem Ausschusses waren,wie bei der ersten Versammlung, gegenwärtig.Nachdem Herr Drummond von neuem ihnendas ungerechte Verfahren in Betracht unserervorgestellt hatte, verlangte er von ihnen in einemsehr entschiedenen Tone, dafs der ganze Hongzum Hoppoo gehen sollte, ihm eine ernstlicheVorstellung über unsere Angelegenheit zu ma-chen, da man keinen einzigen gültigen Grund an-führen könnte, uns die Erlaubnis zur Abreise zuversagen. Panquiqua wandte ein, die Sachemüsse nicht forcirt werden. ,,Es ist gebräuch-lich, sagte er, dafs sowohl der Hoppoo, als auchder Statthalter, jeder drei Tage eine Sache beisich behalten, ehe sie einenBeschlufs fassen, undman thäte daher besser, noch einige Tage zuwarten. " Dessen ungeachtet wurde zuletzt be-schlossen, dafs die Kaufleute des Hongs, mitPanquiqua an ihrer Spitze, den folgenden

mond, Präsident der Englischen Factorei in Canton,diese Briefe in Empfang nehmen, und sie nach Rufs-land befördern. Wir haben die Ehre etc. «