Band 
Zweiter Theil, Zweite Abtheilung.
Seite
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Sicherheits-Kaufmann zli wenig für die Waarebieten sollte. Freilich thut man dies fast nie.Einige Americaner haben sich zwar an diese,beim Ilong fast schon zum Gesetz gewordene,Hegel nicht gebunden , sie sollen aber schlechtdabei gefahren seyn. Auf jeden Fall ist es mitgrofsem Zeitverlust verknüpft, wenn man sichbeim "Verkauf und Einkauf seiner Warn e an einenandern, als den Sicherheits-Kaufmann wendet,daher die Americaner ihre Geschäfte jetzt nurmit diesem machen. Da der IIoppoo von denSicherheit«-Kauflenten für jedes ankommendeSchiff eine Summe Geldes erprefst, in der Vor-aussetzung, dafs der Kaufmann grofsen Vortheilhei dem Kaufe und Verkaufe der Waaren hat,so darf kein Schiff nach Canton kommen, wel-ches nicht irgend einige Waare am Bord haf.Haares Geld allein ist nicht hinreichend, um diefcrlaubnifs zu erhalten, nach Canton zu kommen..Wären auf derNadeshda nicht 400 Seeotterfellegewesen, so hatte ich wohl keine Erlaubnifs fürsie nach "Whampoa zu kommet), auawirken kön-nen. Jedes Schiff, welches von der Nordwest-

Kiiclo von Amerit-a nitl rd/.nnlv unl.iii^l, be-zahlt 5000 Piaster. Diesen Verlust trägt derVerkäufer jederzeit, und der Chinesische Kauf-mann erklärt sogleich bei Abschliefsung des Han-dels, dafs eine ähnliche Summe für den Hoppooerlegt werden niuis. Versteht man sich hierzunicht, so bietet er eine desto geringere Summefür die .Ladung, und man hat bei der Weigerung