genschaft. Der Chinese ist frei geboren, undder Reiche so wie der Vornehme sind gezwun-gen, die Dienste derer, die sie gebrauchen, zubezahlen. Indefs ist es sehr gewöhnlich, dafsLitern ihre Kinder verkaufen, männlichen Ge-schlechts zwar seltener als weiblichen. Sie sindaber nur bis zu ihrer Mündigkeit leibeigen, undtreten, wenn sie diese erlangt haben, in dieClassefreier Mitbürger; sie können folglich nicht von.ihren Herren verrauscht, verschenkt oder wie-der verkauft werden. Mit dem weiblichen Ge-schlechte, das in China , wie in allen orientali-schen Landern, nicht die Achtung geniefst, wel-che die gebildeteren Nationen Europa's ihm zu-gestehen, nimmt jedoch die Polizei es nicht sostrenge. Die verkauften weiblichen Sklaven blei-bett gewöhnlich, so lange sie leben, Leibeigene.
5. Wie hoch Maufvn steh die Einkünfte derreichsten Pariiculier» in China ? Sind sieBesitzer grofser liegender Grund«, oderKaufleute» deren Vermögen in Waaren be-sieht ?
A nt wo r». Die reichen frmktilier* in Chi«»»md gewöhnlich m* dem K^iutmaunsstande, be-sonders befinden sie sich unter denen> die denVerkauf de* $*!*** pachte», Die Salzrurenüenmachen einen wichtigen Thei! der Einkünfte derChhieiisclten liegioruug aus. In jeder ProrJnai*t eine Gesellschaft so» Kaurteuieii, welche dasMonopol des Salret gepachtet h-iben. Diesesind nt/bst den Mandarinen die wichttgae»Pi*r *0-