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ten, gelehret hat, und welche sich mehr undmehr bestätiget, zeiget, daß diese Materie nichtdurch alle Körper ungehindert und gleich leichtdurchgehet. Von allen Dingen, die wirkennen , nehmen die Metalle *), das Wasiser**), einige erhihte Körper***), die
Flam»
kann auch mit diesen fast alle Würkungen deSBlitzes im Kleinen hervorbringen, als dieFlamme, den Schlag, das Todten der Tkiere,das Schmelzen und Zerstäuben der Metalle,das Zerschlagen und Zünden anderer Körper.Wiederum zeiget die Gewittermaterie eben der»gleichen.Erscheinungen, als die elektrischenVersuche.
*) So lange sie nämlich ihre eigentliche metallk.sche Beschaffenheit haben: denn, wenn sie cal-ciniret, oder als Rost zerfressen sind, so lassensie die Elektricität nicht frey durchdnngen.
(l'bil.-rr-ns. Vol. j). 107. Vol.l. 1 . p. 84.).
**) Herr D. watson meinet, das Wasser nehmediese Materie eben so leicht an, als die Me-talle. Einige Bemerkungen lassen mich dochnoch hieran zweifeln. Wenn z. E- der Blitznicht lieber nach dem Metalle führe, so hätteer mir dem Regen aus der blcycrnen Röhre,bey unserer Nicolaikirche, ganz herunterkom-men können, ohne davon seitwärts ab, nachder eisernen Klammer, zu springen.
***) Nämlich , welche sonst diese Materie nichtdurchlassen. Herr Linnersley hat bemerket,daß auch Glas, wenn es durch kochendes Was-ser erhitzet ist. die Elektricität frey durchgehenlässet, (vkil. Vol. illil. p-8; ) Hr. wil-lon hat es am geschmolzenen Wachse und Harze
beob,