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Flamme *) und die subtile Materie, welche sichin einem luftleeren Raume befindet **), sie amleichtesten an, und lassen sie ungehindert durch-fahren ***). Flamme und Hitze aber machen
zugleich
beobachtet. Man muß aber bey dergleichenVersuchen das Durchstreichen der electrischenMaterie durch den mftleeren Raum, oder diedurch die Hitze an der Oberfläche verdünnteLust, davon Hr. Lanton ?l,il. Vol. I.II.r.n. 9.457. einige Anmerkungen machet,) vonde». Durchführen durch die erhitzten Körper,selbst unterscheiden.
*) Daß einer Flamme die Elektricität mitgethei-let, und dadurch in eine viel weitere Entfernungals sonst geschiehet fortgepflanzet werde, hatschon der um die electrischen Versuche sehr ver-diente Hr Pros winkler, in seinen 1744. her-ausgegebenen Gedanken von der Electricität,§ 4Z. und in den Eigenschaften der electrischenMaterie, K.p z. § 14. p. 15. gezeiget. Ebenso wird auch durch Annäherung eines glühen-den Körpers , und noch mehr einer Flamme,die Materie von einem electristrten Körper inziemlicher Entfernung weggeführet.
**) Die elektrische Materie scheinet durch denluftleeren Raum frey von einem Körper zumandern zu fahren. S. Hrn.wars-ns Versuchexiiil. 1 -r-ns. VoI.XI.VtI. p.,;6r. und Hrn willsons >b. Vol. l.1.. p. Z09. Vielleicht ist aber diesubtile Materie, welche sich im luftleeren Raumebefindet, eben diejenige, welche die electrischenErscheinungen verursachet, und so wäre ste mitRecht rtkther genannt.
***) Ob das Durchführen der electrischenMatcric,durch die Körper der Thiere, nur, wie in an-dern