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solchen Körpern nun, dadurch sie nicht frey hin-fadren kann, äusftrl sie alsdenn eine zerschmet-ternde Gewalt: dabey werden auch brennbareTheile oft so erhitzt, daß sie entzündet werden.Wenn die Metalle, dadurch sie fähret, so kleinoder dünne sind. daß sie sich gleichsam durch-drängen muß, so werden selbige auch erhitzt,ausgedehnet, geschmolzen, ja gar in unsichtbareTheile zerstäubet *). Es kann aber eine un-E 4 glaub-
eine Bewegung kn der bey allen Körpern schonvorhandenen Materie fortpflanze, und daß dieseBewegung sodann ihre uns unbekannte Ver-änderungen, Zurückprallungen u. s. w. habe;so lässet sich die Schwierigkeit heben, wie dieelectrische Materie, quer durch einen Körper,der sie nicht durchtasten will, einen andern auf-zuspüren weiß, der sie gerne annimmt, und die-ses zuweilen ohne den widerstehenden Körperganz zu durchbohren, wie man z E- im Brigit-tenthurme verschiedene zwischenliegende Schich-ten von Steinen fand. an deren obern und un-tern, wo Eisen anlag, der Blitz die schmetterndeKraft geäussert hatte, nicht aber an den mitt-lern. wenn der Zwischenraum einige Fuß weitgewesen,>(S- kliil l'rsns.Vol. I.VI. p. ri/.Lig )und wie auch bey dem Leidenschen electrischenVersuche wahrgenommen werden kann.
*) Dieses ist, meiner Meynung nach, ein offen-barer Beweis, daß die electrische Würkungselbst durch die Substanz der Metalle dringe,und sich nicht bloß an der Oberfläche äussere.Der von Hrn. Pros. rvuikler in der Schrift,der Schrift, von den Eigenschaften der electri-schen Materie 8.24. x. 26 vorgeschlagene Der-