Band 
Zweiter Theil, Zweite Abtheilung.
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i° 22' 4 o// * Zwischen dorn Cap mul Sr. He-lena, einer .Fahrt von 14 Tagen, war in derSchiifsrechnmig ein Fehler von 5 f Orad 711 west-lich entstanden, welches von einer beständigenStrömung nach SO herrührie. Die Summe allerFehler nach Süden betrug i° 51'. Die Ab-weichung der Magnetnadel, die jeden Abendunsers Aufenthalts durch mehrere .Reihen vonAzinutthen bestimmt ward, und die von 16 0 5 7'.40" bis 17 0 28' 00" abwichen, betrug im Mittel17 0 iS 7 10" westlich.

Unser viertägiger, sonst in jeder Rücksichtsehr angenehmer, Aufenthalt auf St. Helena wurde durch einen eben so traurigen als höchstunerwarteten Zufall gestört. Der zweite Lieu-tenant unsers Schiffs, O o 1 0 w a t s c h e ff, einfeiner artiger junger Mann von 26 Jahren, undein vortreflicher Seeofficier, nahm sich hier ge-walrsamerweise das Leben. Eine Stunde vorVollfidming dieser Thar, harre ich ihn auf demSchilfe dem Anscheine nach ruhig zurückgelas-sen. Kaum war ich ans Land gefahren, als manmir die Nachricht brachte, dafs er sich erschos-con hrth" Ir-U pUff» ?mf das Schiff zurück, lindfand ihn schon nicht mehr am Leben. Seit un-serer ersten Abfahrt von Kamtschatka nach Ja­ pan , bemerkie ich eine Veränderung in seinemBetragen. Mißverständnisse, und unangenehmeErklärungen, welche im Anfänge der Reise aufdem Scliiife-vorgefallen waren, deren Erzählungindefs niemand interessiren kann, hatten zu die-