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mer za wecken, in den die Politik der handeln- 1-den Nationen Europa 1 s mit nur zu glücklichem m,Erfolg es einzuwiegen von je hör bemüht war. r.Vielleicht sehen sie nicht ohne Unruhe die er- -sten Versuche der Russen an, das Joch ihrer >rMeister abzusehiitteln, und ein Feld zu bcarbei- t-ten, von dem, obwohl ihrem Eigenrhume, s.e enie reiche Früchte geärntet haben. Welche un* i-erschöpfliche Quellen und JTülfsmittel Rufsland dzum activen Handel hat, ist niemanden unbe-s-kannt. "Wenn es auch Hindernisse giebt, welchemes den Russen erschweren , eine handelnde iNa-a-tion zu werden, Hindernisse, die mehrere Schrift-t-steller sogar für unüberwindlich halten: so sind dsie doch wirklich nicht von der Beschaffenheit, r,dafs man verzweifeln müfste, sie aus dem Wege .ezu raumen. Der Monarch spreche nur seinen nWillen aus, und die gröfsten derselben sind ge-3-hoben.
Gewifs war es eine der weisesten Mafsregeln ndes unsterblichen Peter, dessen Handlungen nfast durchgehends den Stempel einer weisen Po- j-litik tragen, und den scharfen, allumfassenden *uBlick des Schöpfers von Rufsland verrathen, aus-s-Jändische Kauüeute ins Land zu ziehen, um den nHandel in Gang zu bringen. Obgleich der Kauf« f-mannsstand in den ältesten Zeiten, des wichtigen^Acriv - Handels wegen, den Rufsland trieb, sehr irangesehen war *): so war er doch im Anlange jedes vorigen Jahrhunderts um vieles in seinerer
*j Die Römischen Grofsh-indler (Gosti) genossen frü-j-her sehr viele Vorrechte, welche sie nach und nach verlo-o-ren haben. Sie wurden zu Gesandtschaften gebraucht, au mfürstliche Tafeln gezogen; ihre Forderungen gingen denen ananderer Gläubiger vor, beinahe von allen Abgaben waten en