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Würde gesunken. Die grofsen Kaufleute warendamals mit den Geschaffen des ausländischenHandels, den Peter mit Errichtung einer Mari-ne in seinen Staaten einfiihren wollte, fast völligunbekannt. Es waren daher Lehrer für sie nolh-wendig, um durch diese sich Kenntnisse in derihnen so ganz neuen Wissenschaft des Handelszu erwerben: Kenntnisse, ohne welche anhaltendfortgesetzte Unternehmungen von gröfserm Um-fange nie gelingen können. Auch um die etwa-nigen Yorurtheile, welche von Seiten des Adelsgegen den Kaufmann ss fand herrschten, zu ver-u)gc» t mufste« Ausländer itttUand gesogen wer»den, die, ohne von Adel * *ü *«ynj dm Aufiiierk-iiimkcit des Monarchen auf sieh zogen, und oft«eine Achtung gewannen, Mit em^rt Worte, derKaufftfÄttn^Ätand rnuf*iw in den Augen der Na-tion nieder veredelt werden. Peter der Grofiemachte damit den Anfang. Seine Niichfidger hü-bet! alle, mehr oder weniger, da«« betgetragetuMr- Irrer© Umstande haben »war, ungeachtet dereifiifiitcft Wunsch* der Struferane [lufflonda,den ItManschen auafittdisehen Handel xn erwei-tern, die gänzliche Errmchtmg dieses schönenZwecks lehr n»r*og*rt; indefs gewann der Kmif-nummUnü doch immer mehr und mehr An le-ben. Der pudeen weisen Regierung ist es vor-bditiltCfl, diu leixur 1Un 4 «n «Iteio vuij f c I Pidem Orofieu begonmmc Umbildung seines Volk*zu legr«. Ei Kt jvm die Zeit gekommen, dasJods der uns im Handel druckenden Ausländer
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