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abzuwerfen, welche., nachdem sie auf KostteeaRufslands sich Rcichthümer gesammelt, das Reficchverlassen, um sic in ilirem eigenen Vaterlamddezu verzehren, und auf diese Weise dem btaiatueCapifale entziehen , die ihm verbleiben wurdcenn,wenn den Eingebornen Mittel zu Gebote stiünn-den, wodurch Energie und Gemeingeist: belesbbt,und zum Besten des Staats angewendet würdfecn.Diese Energie, dieser Gemeingeist, kann, ihmeenin einem Staate wie Rufsland, welcher von dienmWillen eines Einzigen abhängt, auch nur von dÜtie«sem Beherrscher desselben eingeflöfst wprdcenu;und die Regierung unser« jetzigen vortrefliclheenMonarchen, der seine Gewalt nur zum Bestteenseiner Unterthanen anwendet, und täglich ddieschönsten Beweise von Humanität und Eifer fuürdas Wohl und den Ruhm der Nation ablteggt,zeichnet sich hierin ganz vorzüglich aus.
Hundert Jahre laug sind Ausländer im Besiitzizedes activen Handels von Rufsland gewesen, uinndes würde noch eine lange Zeit erforderlich se’yirn,ehe man, selbst bei den wirksamste» Mafsreg<ebln,so weit kommen könnte, ihn nur zum Th eil. ilili-nen aus den Händen zu spielen; wenn nicht dderBesitz von Kamtschatka , und der daranstof^ecn-deu Inseln, die sich, so wie ein grofser Tlhoeilder nordwestlichen Küste Ainerika’s, nach uinndnnrli dor F»nimi’ifSngkeit Rufslands unterworlfenn,und deren Handel ungestört im ausschliefslicdioenBesitze der nordöstlichen Bewohner Rufslamndsgewesen ist, jetzt den westlichen Russen Miittuelan die Hand gäbe, dieses früher, als der Wathar-scheiulichkeit gemäfs schien, zu bewerkstellig erm:Mittel, die zu wichtig geworden sind, als <daalsdie jetzige Regierung sie nicht zu ihrem grossenZwecke benutzen sollte.