XXX
•ward in dem nämlichen Jahre von Irkutsk natachSt. Petersburg verlegt, und nun fing dieser Haian-del endlich an, ein günstiges Ansehen zu gewiwin-nen. Man traf Mafisregeln, die durch den Nuüit-zen, welchen sie stifteten, ihre Zweckmäfsigkrkeitbewiesen. So schickte z. B. die Compagnie c- ei-nen Engländer nach Amerika , der zugleich Schiffiffs-Baumeister und Schiffer war. Sie fing an, ihihreOffiziere mit den besten Seecharten, Reisebeschrorei-hungen, den nothwendigsten nautischen und astrtro-nomischen Instrumenten, und vielen in die N.Na-vigation ein*chlagenden Büchern, zu versorge^en.
Es ist indefs erst seit der Regierung des jetztzi-gen Kaisers (der sich bald nach seiner Throton-besteigung lebhaft für die Compagnie interessier-te, selbst Thcilnehmer derselben ward, und durorchsein Beispiel viele Grofse des Reichs dazu aurnf-munterte), dafs die Direction derselben, d derFortdauer des Kaiserlichen Schutzes nunmehr g ge-wifs, unter der Leitung des Ministers des Grira-fen Romanzoff, mit Eifer und Tbätigkeit dalar-an arbeitet, diesem so lange vornachlassijitetenHandel eine anders Gestalt zu geben. Natiiriidichmufstc sie damit anfangen, ihren Colonien, d dieerst im Entstehen sind, da sie in einem unwirtrth-baren, und von allem entblüfsten Lande, a ausMangel an Unterstützung, so leicht wieder : zu
Oriiml«* l'.'.nnon, «jo woMfril und aiohh*»r
als möglich ihre Bedürfnisse zuzuführen. Zu djdie-sen Bedürfnissen gehört sogar auch das Bro'ot;denn weder auf den Aleutiscnen Inseln, noch a aufder Küste von Amerika , wird Getreide gebäumt.Die Etablissements nuifisfen in einen bessern Ve er-theithgungssiaiid gesetzt, und dahin gesehen weyer-den, bessere Schiffe zu bauen, sie mit guter TTa-kellage, guten Ankern und Ankenauen, von wevel-