Band 
Erster Theil.
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<Jen Schiffen sollten sie ihre Pelzwa^rcn hinfortnach Canton versenden, ohne indefs den Handelmit den Chinesen über Kiachta ganz abzubrechen.D as Geld, was aus dein Verkaufe der Rauchwaa-re ln Canton gelÖset würde, sollte angewandtwerden, Chinesische Waaren zu kaufen, welcheauf Schiffen, die aus der Ostsee nach Canton blofszu diesem Behuf ausgerüstet waren, oder auchauf den nämlichen aus den Colonien nach Cantonmit Kauch.vaare gekommenen Schiffen, nach Rufs-land verführt weiden könnten. Auf ihrer Rückreisemöchten diese .Schiffe, im Fall einer nicht voll-ständigen Ladung, entweder in Manilla oder Ba-tavia, oder an der Küste Indiens einlaufen , umdaselbst noch Waaren zu laden, die in Rufslandeinen sichern und gewinnvollen Absatz finden.Auf diese Weise würde man nicht mehr nötliighaben, jährlich grofse Summen an England, Schwe-den und Dännemark für ostindische und chine-sische Waaren zu bezahlen, und sogar bald imStande seyn, das nördliche Deutschland mit die-

währen, dafs die sich auf dieser langen Seereise bildendenSecleuic, dort, wo es so sehr an guten Matrosen fehlt, danur unwissende Promuschleniks oder PeJzpfger fahren, fürdie Sicherheit der Compagnie Schiffe von vomiglichemNutzen seyn wurden, Uebejhaupt sehe ich eine ununter-brochene Communication zwischen den eoropais« hen Hä-fen Pvufsland* uml den amerikanischen CHonien der Com-pagnie, so wie auch besonders den Handel nacli Canton ,als das einzige Mittel au, den Handel der Russisch - Arne-rikanischtri Compagnie in Flor zu bringen, wenn dieRegitrung es für nothweinlig achten sollte, die Etablisse-ments an der Nordweslküste von Amerika zu erhalten,und das Svsiern eines Activ-Handels übeiliaupt aufrecht er-halten werden soll. Jeder Uiiiejnehroung von Seiten deramerikanischen Compagnie müfste jedoch nothweud'g eineneue Organisation dieser Gesellschaft vorausgehen.