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sen Waaren zu einem wohlfeilem Preise zu vertu-schen, als Engländer, Danen oder Schweden « esthun können, da ihre Ausrüstungen viel kostbarererals die Russischen sind, und sie gröfstenthcils mnurmit baareiu Gelde diesen Handel treiben könne'.en.Es könnte nicht fehlen, dafs die Russisch-Ameieii-kanische Compagnie mit derZeit so wichtig werdeleniniifste, dafs die kleinern ostindischen Compagu*rii-en in Europa Concurrenz mit ihr zu halten nicfchtim Stande seyn würden. Dies war ungefähr d»derInhalt meines Memoires.
Kaum war ich in Rufsland angekonnnen, a alsich es auch sogleich dem Präsidenten des Comm-merz - Collegiums, Herrn v o n Soimonoff, perer-sönlich übergeben wollte. Die Erlaubnifs nacachSt. Petersburg zu kommen, konnte mir jedocachnicht gestattet werden. Unterdefs erhielt Heierrvon Soimonoff, der einsichtsvollste Coninietziz-Minister, den Rufsland bis dahin gehabt hatte, sesei-nen Abschied, und den Fürsten Gagarin zuiumNachlolger. Dcinungeachtet war ich Willens, deiemHerrn von So i m o n o ff das Memoire zu übergeberen,überzeugt, dafs wenn «seine Ideen mit den rncinini-gen iibereinstimmten, er wohl noch Credit genuiugbesitzen würde, meinen Vorschlag zur Ausführumngzu unteistüizen. Er verliefs aber St Petersburgrg,und Starb bald darauf in Moskau . Der Graf Kuu-scheleff war zu dieser Zeit Seeministerj ich eiunt-
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da ich ihm aber nicht persönlich vorgestellt werer*den konnte, so liefs ich ihm einen kurzen Auszujugdavon znstellen. Allein die Antwort, die er minirgeben liefs, benahm mir jede Hofnung, dalafsmein Entwurf ausgeführt werden möchte. MeinineBemühungen, Privatleute für eine solche Speku-lation zu interessiren, waren gleichfalls fruchtloses.