gatte Narva, die ich commandlrte, gedienthatte, und dessen Geschicklichkeit ich Kannte.Mein dritter Lieuteuant hiefs Golowat-scheff. Ich hatte ihn zu dieser Heise be-stimmt, ohne ihn gesehen zu haben. Er wardallgemein gelobt, und bis zu der unglücklichenKatastrophe auf unserer Rückreise in St. He lena hatte ich auf der ganzen Reise nie Ur-sache, meine Wahl zu bereuen. Ein Herr vonLöwenstern war vierter Lieutenant. Erhatte kürzlich unsern Dienst verlassen, nach-dem er 6 Jahre in England und im Mittellän-dischen Meere unter den Befehlen der Admi-rale Channikoff, Kartzoff und Uscha-koff gedient hatte. Nach Beendigung desKrieges konnte der einförmige Dienst in Frie-denszeiten für seinen thätigen Geist keinenHeiz mehr haben. Er ging nach Frankreich ,um in französische Dienste zu treten. Vondort eilte er zurück, sobald er von meinerReise unterrichtet wurde. In Berlin fand erschon meinen Antrag mich zu begleiten vorsich. Mit einem liebenswürdigen gebildetenCharakter verbindet er sehr ausgebreitete undgründliche Kenntnisse seines Facha. Die "Wahldes Baron Billingshausen, meines fünftenLieutenants, traf ich, so wie die des Lieute-nants Golowatscheff, ohne ihn persönlichgekannt zu haben. Sein Ruf als geschickterund in den verschiedenen Zw'eigen der Schilf-fahrtskunde sehr unterrichteter Offizier, den
ich