Band 
Erster Theil.
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ich vollkommen bestätigt gefunden habe, bewogmich, ihm den Vorschlag zu thun, diese Reisemitzumachen. Zum Arzt meines Schiffes wählteich den Dr. Espenberg. Schon längst wa-ren wir Freunde, und vielleicht blofs seinerFreundschaft kann ich es zuschreiben , dafs ersich zu dieser Reise entschloß. Seine Ge-schicklichkeit als Arzt war mir bekannt; im Be-treff der glücklichen Erhaltung der Gesundheitder Mannschaft habe ich an ihm eine thärigeHülfe gehabt. Zum Arzt des zweiten Schiffswählte ich den Dr. Lab and. Er war mir voneinem meiner Freunde in St. Petersburg als einMann von vielen Kenntnissen und vorzüglichliebenswürdigem Charakter empfohlen worden :Eigenschaften, welche sich während der Reisevollkommen bestätigt haben, und es mich sehrhaben bedauern lassen, dafs unsere Schiffe sooft getrennt gewesen sind. Der Kollegienrathvon Kotz ebue wünschte, dafs seine zweiSohne, welche im Kadetten - Corps erzogenwurden, auf meinem Schiffe die Reise mitma-cheu sollten. Sein Gesuch deshalb beim Kaiserward ihm sogleich zugestanden. So schwer derEntschluss dem Vater seyn mußte, sie in domAlter von i4 un d i5 Jahren eine so gefahr-volle Reise unternehmen zu lassen, so hat derErfolg ihn hinlänglich für dies Opfer der vä-terlichen Züjtüchkeit entschädigt. Sie habenmit vielem Nutzen die Reise gemacht, und sind

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