Band 
Erster Theil.
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ungleich höher gingen. Am Morgen ward er,anstatt sich zu legen, wie ich es gewifs erwar-tete, noch stäiker, mit aufserordentlich hefti-gen Windstofsen, die mit Hagel und Schneebegleitet waren. Während dieses Sturms sahenwir weiter keine Vogel, als einige kleine, diekurz vor dem Sturm um das Schiff herumflat-terten. Dieses war auch der letzte Sturm. Ge-gen Abend legte er sich; den folgenden Tagwar der Wind ziemlich gemäfsigt, und am 2. Märzhatten wir einen aufserordentlich schönen Tag.Von dem Genüsse, den er uns gewährte, kön-nen nur die sich eine Vorstellung machen,welche zur See ähnliche schlechte Witterungerfahren haben, über die ein Seemann wohlnicht klagen würde, wäre es nicht der Kältewegen, die wir alle sehr empfanden. Auf demVerdeck war das Quecksilber bis auf ^ Gradüber dem Gefrierpunkt gefallen, und in mei-ner Cajüte zeigte das Thermometer währendeinem Zeiträume von 2 Woeben selten einegröfsere Wärme als 3 Grad, aber auch nichtein einziges mal über Grad. Ein jederkam also aufs Verdeck und suchte sich in denStrahlen der heitern ganz wolkenfreien Sonnezu erwärmen. Kleider, Betten und Segel wur-den zum Trocknen herauf gebracht. Dieseswdi öcI»i uüililg gewoxden, obgleich ich KeinenTag Vorbeigehen liefs, an dem nicht Feuer inder Wohnung der Matrosen gemacht wordenwäre, sobald nur die Bewegung des Schiffs es