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erlaubte. Auch hatte ich in jeder Wache einenMatrosen besonders dazu ernannt, die nassenKleider der von der Wache abgelösten vor demFeuer zu trocknen. Mehrere andere nicht min-der wichtige Arbeiten wurden verrichtet. Wäh-rend des Sturms hatten wir bemerkt, dafs dasSchiff vorne einen Leck hatte, der Zimmermannward also am Strick herunter gelassen, undfand eins von den Brettern der äufsern Beklei-dung geplatzt. Dies wurde mit einer PlatteBlei belegt. Auch wurden die Ankertaue abge-bunden, welche ich Vorsichtshalber, bis wirStaaten-Land umschifft haben würden, beibe-halten hatte u und welche bis jetzt noch nichthatten abgebunden werden können. Für unsereBeobachtungen war dieser Tag ebenfalls sehrgünstig. Wir hatten in 3 Tagen weder Breiten-noch Längenbestimmungen gehabt, und fandennun, dafs während der Stürme das Schiff 25Meilen nördlich und 42 Meilen nach Osten zugetrieben worden war, und so waren wir nach6 Tagen noch um keine Minute in Westen vonCap San Juan; dieses verringerte zwar um et-was die allgemeine frohe Srimmung: ein schwa-cher Nordost-Wind aber, der sich erhob, undbald frischer ward, erweckte von neuem unsereHofnungen. Zwar hatten wir noch keinen ein-zigen Kranken ; die lange anhaltende schlechteWitterung in diesen hohen, selten nebellosen.Breiten, mufs indefs doch zuletzt den Keim zuden gefährlichsten Krankheiten legen, und die