Band 
Erster Theil.
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Aus der Art, wie sie Krieg führen, liifst sich'saber kaum vermuthen, dafs blofs der König Anführer seyn könnte; der Stärkste und Uner-schrockenste entscheidet wahrscheinlich durchseine Mafsregeln die Bewegung der übrigen:und in so fern scheint mir die Macht des Kö-lligs im Kriege sehr problematisch. Auch binich überzeugt, dafs Kette-nowes eine we-niger glänzende Rolle auf dem Schlachtfeldespielt, als sein Feueranmacher Mau-ha-u.Der Hauptvorzug des Königs, der einzige vondem sich etwas Bestimmtes sagen läfst, bestehtwohl in seinem gröfsern Reichthume, durchwelchen er in den Stand gesetzt wird, mehrereernähren zu können.

Da der König nicht die geringste Gewaltbesitzt, so kann hier auch keine Art von Aus-übung der Gerechtigkeit Statt finden. Stehlen istnicht nur kein Verbrechen, es wird im Gegen-theil für ein besonderes Verdienst desjenigen an-gesehen, welcher hierin die gröfste Geschicklich-keit zeigt *). Ehebruch soll nur in der könig-lichen Familie ein Verbrechen seyn. Todtsclilag

*) Ich mufs indefs den Nukahiwern die Gerechtigkeitwiderfahren lassen, dafs sie auf dem Schiffe uns nur seltenGelegenheit gaben, ihre Fertigkeit im Stehlen zu bewun-dern. Wahrscheinlich hielt sie die beständige Wache mitdem geladenen Cewehr, von dessen Wirkungen, sie voll-kommene BcgtüYc halten, vom Stehlen ab.