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oft «eine Furcht, ira nächsten Kriege gefangen,genommen und gefressen zu werden. Wahr-scheinlich hat man ihn Anfaugs, so wie jedenEuropäer, für ein Etua gehalten, und nur die7 jährige Bekanntschaft mit ihm hat vielleichtallmählich den Glanz seiner Göttlichkeit Seilwin-den gemacht.
Roberts konnte mir wenig Auskunft überdie Religionshegriffe seiner neuen Landsleutegeben, wahrscheinlich, weil sie selbst nur ver-worrene Ideen davon haben ; vielleicht hatte ersich auch nicht IVIühe gegeben, über diesenGegenstand genaue Erkundigungen einzuziehen.Folgendes sind nach ihm die Üblichen Begiäb-uifs-Trauergebräuche, in welchen sich der Geistihrer Stifter nicht verkennen Iäfst. Nachdemdie Leiche gewaschen ist, wird sie auf einemit einem ganz neuen Stück Zeug überzoge-ne Plaitforme gelegt, und mit einem eben soneuen Stücke Zeog zugedeckt. Den folgendenTag gehen die Verwandten des Verstorbenenein grofses Fest, zu welchem die besten Freundeund Bekannten gebeten werden. An diesenFesten, bei welchen die Priester immer gegen-wärtig seyn müssen, darf das Frauenzimmernicht Theil nehmen. Man bietet dabei seinenganzen Reichthum an Schweinen (die überhaupt
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werden), Tarowurzeln und Brotfrucht, auf. So-bald alle Gäste versammelt sind, schneidet manden Schweinen die Köpfe ab, als eine Gabe