Band 
Erster Theil.
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grüner Baumzweig, den einige von uns hattenvorbei schwimmen sehen, erregten in uns dieHofnung, dafs wir vielleicht m der Nacht nochauf eine unbekannte Insel stofsen möchten.Allein, obgleich der Mond sehr helle schien,trafen unsere Tlofnungen doch nicht zu.

Den to. Mai staib Johann Neuland,unser Koch. Seine Krankheit habe ich frühererwähnt. Ich hofie ilm nach Kamtschatka zubringen; die grofse Hitze wählend unsers Auf-enthalts auf der Insel Nukahiwa beförderte aberseinen Tod. Er war von Geburt ein Curländer,ungefähr 35 Jahr alt, und von sehr guter Auf-führung.

Bis zum 8- Grad der Breite hatten wir oftWindstille, welche mir s^hr -.eränderlichen Win-den abwechselte, so dafs sogar an einem Tageder Wind 16 Stunden lang aus Westen weheie.D as Wetter war trübe mir heftigem Kegen, deruns indefs den Vortheil brachte, dafs wir fastalle unsere ledigen Fässer füllen konnten, tra8. Grade ging der Wind nach NO und ONO,dem wahren Passat, herum, und wahrtebis zu unserer Ankunft an den Sandwich -In-olit r.;« fluViin fintipn inn»r» Mond 5 - I > i * i n-zen die Länge bis auf wenige Almuten »:.<> derLänge nach uusero Uhren übereinstimmend *n-gezeigt. Am 3. Juni fanden wir indefs s*onnach unsern Beobachtungen einen Unterschiedvon 10 Minuten, und den folgenden Tag -inenvon 25 Minuten, um welchen die Uhren zu

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