Band 
Erster Theil.
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fast ganz in der nämlichen Gegend, in 58° 17*der Breite und 194° 5o' der Länge, auch ein«Schildkröte gesehen. Uns fehlten indefs all©Kennzeichen Tom Lande, die Meares gehabthatte *). Der Wind war jetzt jnehrentheils ver-änderlich, von dickem Nebel und reguigem Wet-ter begleitet. Am 7. Juli sahen wir, in 4a 034' der Breite und 197 0 oo' der Länge, eineMenge Seemöven, und einen grofsen schwar-zen Vogel, der sich nicht weit vom Lande ent-fernen soll. Überdies war die See vollkommenruhi^, obgleich der Wind, der sehr frisch vonSW gewehet, sich nach NO gewandt hatte.Diese ganz entgegengesetzte Richtung des "Win-des verursachte auch nicht die geringste Unruhein den. Wellen. Man könnte aus dieser auf-fallenden Ruhe des Meeres auf Nahe von Landschliefsen. Entdeckungen von Land zu machen,kann aber, der beständigen Nebel wegen, hiernur Werk des Zufalls seyn.

Den io. Juli wehere der Wind in 47° 20' derBreite einige Standen so stark, dafs wir dieMarssegel doppelt reffen mufsten. Den fol-genden Mittag befanden wir uns in 49° 17'

der Breite, und nach den Uhren in 199 0 5<> 4der Länge, folglich in einer sehr geringen Ent-fernung vom Lande. Diese Nähe kündigte sichauch auf mehrere Arten an; denn wir sahen

Meiress Reise, Original-Aufgabe in 410, pag, 99.