Band 
Erster Theil.
Seite
308
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beträgt, und dafs diese 700 Werst mit dergrofsten Eile nicht unter 9.0 Tagen zurückge-legt werden konnten: so weifs ich nicht wasman mehr bewundern soll, seine edle Uneigen-nützigkeit, oder seine Bereitwilligkeit uns 211dienen. Er bot alles auf, um uns mit dem zuversorgen, was ihm nur möglich war anzuschaf-fen , mochte es auch noch so entfernt liegen.Selbst die Ungewissheit, ob wir die Ankunftder Provision abwarten könnten, hielt ihn nichtab, einen mit so vielen Schwierigkeiten ver-knüpften Transport zu veranstalten. Der spä-ten Jahrzeit wegen wünschte ich, unsere Ab-reise nach Japan so sehr als möglich zu be-schleunigen, und blofs den widrigen Winden,auf welche der Gouverneur so gefällig war,rechnen zu wollen , und der aufserordentlichenGeschwindigkeit seine* Sergeanten Samens ff,der schon naeh 17 Tagen mir seiner Convoynnk-ntt* hätte» wir e% zu ▼erdankeß, dafs unsdie frörUJott noch hier *m?r*f.

Uh zweifle, dafs vor uo* je «in Schiffe auwohl versehen» aus diesem Hafen «bgesegelf: und» damit matt was Jl*mUcba*ka

zu liefert im Stande ist. will Uh im $ 3 äü|»W*tikel unterer Aoamtiling anfwhreti. Wir hauen7 lebendig gmUe fuhsen, einen ansehnlichenVnrräih von geaaUi'uem u»a tUcfi

von votzftglUker Art. weUhen matt aber vondieser Gute nur to Kiaef iney- he-

kommen kann., eine grofse Menge Gemüse