sich Cap Poworotnoy in WtN, des dicken Ne-bels wegen aber nur auf einige Augenblicke.Der Wind wehete die Nacht hindurch ziemlichstark mir hohen Wellen aus Osten. Am fol-genden Morgen war zwar der Wind um vielesschwächer, die Wellen aber noch stärker alsvorhin. Die späte Jahreszeit sowohl, als derbesondere Gegenstand dieser Fahrt, erlaubtemir nicht, an etwas anders zu denken, als dieSüdost-Küste von Japan sobald als möglich zuerreichen; ich nahm indefs, meiner alten Re-gel gemäfs , einen Curs, der zwischen denenvon Capitän Clerke und Gore in der Mittelag. Die Curs -Linie des letztem durchschnit-ten wir erst im 56. Grade der Breite und in21.^ der Lange, als wir uns der Küste YonJapan zu nähern anfingen.
Die ganze Zeir, während welcher wir aufder Rhede des Hafens St. Peter und Paul la-gen, hauen wir, wie ich schon vorhin erwähnthabe, einen anhaltenden feinen Regen mit dik-kem Nebel. Dieses Wetter verliefs uns auchin den ersten Tagen unserer Abfahrt nicht.Endlich, nachdem wir die Sonne über 10 Tagevermifsr hatten, zeigte sie sich, wenn gleichnur auf einige Stunden. Schon hingst hattenwir uns nach ihr gesehnt, um die durchnafttenBetten und Kleidungsstücke zu trocknen. Am11. des Morgens bekamen wir mit eiuem hef-tigen Regen einen starken Wind aus Osten, derbald zu einem Sturme anwachs. Um 5 Uhr