Band 
Erster Theil.
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Nachmittags war er am heftigsten. Die Wellengingen außerordentlich hoch. Um Mitternachtliefs der Sturm zwar etwas nach , er legte sichaber erst den folgenden Morgen, und um Mit-tagszeit hatten wir Windstille. Bald darauf er-hob sich ein schwacher Wind aus Norden, dernach und nach frischer ward. Wir konnten m-defs den erwünschten Gebrauch nicht sogleichdavon machen, da der starken Wellen ausOsten wegen nicht alle Segel beigesetzt werdendurften. Während des letzten Sturms hatte dasSchiff so viel Wasser gemacht, dafs die Pum-pen in beständigem Gange erhalten werdenmufsten. Das Schiff war in Kamtschatka sehrsorgfältig kalfatert worden. Der enstandeneLeck schien also seinen Sitz unter dem Kupferzu haben: eine Yetmuthung, welche sich spä-teihin, bei genauerer Untersuchung in Nanga-saky, bestätigte. An diesem Tage sahen wir*«h* ritde WAllftfith«Y und eine große MengelÖWölii-Seife&U LsmiMigfdj TCfi WehihtfM. «teheinige g&n* ermüde* auf da# 5chiiT iemum,und «di den Händen ergrifft?» wut den. AudiCspitHn Gore heue in der Parallele ro»in welcher Wir uns jetzt befände», nur demLande etwa# naher, mehf er? Latukdgd gMehefywelche ihn die Nahe der Hmilwehe» iu*du?»»"fftfcthen liofsen,

li» ftltrrtntsche Wetter, welches wir fairohne Uuterlsfi *ei< mietet Abfdiit *u* Kam*tsdiitka gehabt hatte», und besäuilei# der