Band 
Erster Theil.
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Sturm am n., nebst dem Lecke, der ein an-haltendes Pumpen nothig machte, verursachte,dafs wir unsere Ochsen, von denen noch 4.am Leben waren, sogleich mufsten schlachtenlassen. Die starke Bewegung des Schiffs hattesie so sehr angegriffen, dafs wenig Anscheinvoihanden war, dafs sie sich wieder erholenwüiden.

Am 15. zeigte sich die Sonne um Mittag,aber auch nur auf einige Stunden. Wir fandendie Breite 39^ 57' »9" N und die Länge nachunsern Uhren ao8° 7' 3o" W. Jetzt fingenwir an, eine starke Veränderung in der Tem-peratur zu bemerken. Das Quecksilber, dasbis dahin nur 8 und 9 Grad Wärme ange-zeigt hatte, stieg nun bis auf 15 und 16 Grad.Am 16. Abends erhielten wir die ersten Beob-achtungen für die Abweichung der Magnetna-del. Zwei Reihen von Beobachtungen, die vont° f 4 bi» 9* 5V von einend#? «bwicben, g«h«mim Mittel t° 43' So" östlich. Win befandenvtts denn in 38 der Breiund 309 n aj4 er LBnge« Die Bewegung de* fotiW« im-mer xtt stark gewesen, um auch die Tnclinaltonder Megeeitudrl mit einiger Genauigkeit beob-achten cu: kümn*n. Dm etfiäuye ReebachiBttgdieser Art wurde vtn» Dr. Horner i» 48 -der Riftt« üttd 3<>i 5 4«' der Irrige angertelh»wa er dm nördliche liielittaiiö« 59' 3«* fand.

Das MunnUch* Wetter »teilte »ich »oglelch

wieder eia. Dabei fiel der liege« f**t uiwbli-