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Versprechen zu erfüllen. Diese literarische Sel-tenheit würde für mich ein grofses Interessegehabt haben.
Den 23. September in 3i° 13' der Breiteund 221 0 der Länge fanden wir die Abweichungder Magnetnadel i° 02/ östlich; am folgendenMorgen war sie o° 02' westlich, und noch amnämlichen Abend, in ji° 20' N und 225° 00' "W,war diese westliche Abweichung schon zu a°49' angewachsen. Nimmt man also das Mittelaus diesen 3 Beobachtungen, so durchschnittenwir den magnetischen Meridian in 51 0 15' derBreite und 222° 20' westlicher Länge-
Der 24* September war der schönste Tag,,seit unserer Abfahrt aus Kamtschatka ; ich undDr. Horner liefsen ihn nicht ungenutzt ver-streichen, um unsere Uhren zu prüfen. ZweiReihen Abstände des Monds von. der Venus,die ein jeder von uns um Uhr Morgensnahm, gaben auf den Mittag reducirt = 223°ai'. Sieben Reihen von Abständen des Mondsvon der Sonne, unter welchen die gröfcfe-Dif-ferenz nur 6 ' 45" betrug, gaben auf die näm-liche Stunde des Tages reducirt 223° 28*Der Arnoldsche Chronometer N° 12.8, undder von Pennington, welche an diesem Tageum keine Secunde von einander abwichen,, zeig-ten für die T.iinge —: 223 0 16', und die klein«
Arnoldsche Uhr N° 1856 =1 223. 0 5,0' 45 "*D as Mittel aus 20 Abständen des Monds, vonder Sonne, die wir am folgenden Tage beob-