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sich gehen -würde, indem die Ankunft einesVornehmen in Nangasaky dem Gesandten an-gekündigt war, waren nicht wenig erfreut, die-ser Besorgung sich überhoben zu sehen.
Den 14. Januar 1S05 ereignete sich eine
totale Mondfinsternifs in Nangasaky, eine dun-
kele Wolke erlaubte uns nicht den Anfang da-von zu beobachten; indefs erhielten wir die Ver-finsterung mehrerer Flecken, so wie auch denAustritt des Mondes aus dem Schatten. Dr.Horner brauchte ein astronomisches Fernrohrvon Dollond, ich ein terrestrisches von Rams-den von 5 Fufs. Die Beobachtung dieserMond-fiusternifs kann auf die geographische LängeNangasaky's keinen Einflufs haben, da diese
durch eine grofse Menge von Monds-Abstän-den, nnd durch ein paar Sternbedeckungen vielrichtiger bestimmt ist, als dies durch die un-sichere Methode der Mondfinsternisse gesche-hen kann. Auch die Japaner wufsten, dafs sichan diesem Tage eine Mondfinsternifs ereignenwürde, obgleich die Stunde des Anfangs in ih-ren Kalendern nicht angegeben ist. Die Nach-richten, die ich über die astronomischen Kennt-nisse der Japaner mich zu erlangen bemühte,sind zu unbefriedigend, als dafs ich ihrer er-wähnen dürfte. Auch ist es schwer zu glau-ben, dafs in einem Lande, in welchem selbsfdie Utueiriclueioien, welche* die Dol-
metscher sind , keine Begriffe von der geogra-phischen Breite und Länge eines Orts haben,
nur